Wer sich auf einen längeren Stromausfall vorbereiten will, braucht keine Angst — er braucht eine Checkliste. Die wichtigsten Kategorien: Wasser, Lebensmittel, Energie/Wärme, Kommunikation, Medizin und Dokumente. Wer diese sechs Bereiche abdeckt, ist für die meisten Szenarien gut aufgestellt.
Die Blackout-Checkliste
Wasser: 2 Liter pro Person und Tag, für 10 Tage = 20 Liter pro Person. Lebensmittel: Konserven, Hülsenfrüchte, Reis, Nudeln, Nüsse für 10 Tage. Energie: Taschenlampen, Kerzen, batteriebetriebenes Radio, Powerbank vollgeladen. Wärme: Schlafsäcke, wärmendes Schichtmaterial, Campingkocher. Kommunikation: Gedruckte Telefonliste, wichtige Nummern offline verfügbar. Medizin: Persönliche Medikamente für 30 Tage, Erste-Hilfe-Set.
Das Portal blackout-bistdubereit.de liefert Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Vorbereitung auf einen Blackout — von der einfachen Grundausstattung bis zur umfassenden Vorsorge für den Worst Case. Eine praxisorientierte Anlaufstelle für jeden, der konkret handeln will.
Was die wenigsten beachten: Dokumente
Wichtige Dokumente (Personalausweis, Versicherungspolicen, Testament, Geburtsurkunden) sollten in einer wasserdichten Tasche griffbereit sein. Digitale Backups auf einem USB-Stick, der offline gelagert wird, sind eine sinnvolle Ergänzung.
Im Katastrophenfall erholen sich Haushalte mit vorbereiteten Dokumenten im Schnitt 40 Prozent schneller als unvorbereitete (Quelle: FEMA Emergency Management Study, USA/2024 — auf europäische Verhältnisse übertragbar).
Fazit
Stromausfall-Vorbereitung ist kein einmaliges Projekt — es ist eine Routine. Wer regelmäßig prüft und ergänzt, ist dauerhaft vorbereitet.
